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[Kürbis-Rezept]: Kürbistarte

die Einkaufsliste:

für den Teig:

  • 150 g Weizenmehl
  • ½ Pck. Backpulver
  • 75 g Magerquark
  • 3 EL Öl von getrockneten Tomaten oder Olivenöl
  • 3 EL Milch
  • Salz

für die Füllung:

  • 550 g Kürbisfleisch
  • 50 g getrocknete Tomaten (ich nehme eingelegte in Öl)
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 Zwiebel
  • 1  Chilischote, alternativ getrocknete Chili (Gewürz)
  • 3 EL Öl von den getrockneten Tomaten
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken
  • 3 Eier
  • 150 g Schlagsahne
  • 2 EL Kräuter  nach Geschmack (passend sind: Thymian, Rosmarin, Salbei), gehackt
  • 100 g schwarze Oliven in Scheiben
  • 150 g Feta-Käse
  • Fett für die Form

außerdem benötigt:  Tarteform 28 cm

time

Arbeitszeit (mit Küchenmaschine):  60 Minuten, Backzeit 30 Minuten

Zubereitung:

Die Füllung: Den Kürbis (ich habe den Butternuss-Kürbis wg. den wenigen Kernen genommen) grob raspeln oder in feine Stifte schneiden. Ich nutzte dazu meine Küchenmaschine.

Die Chilischote entkernen und fein hacken, ebenso die getrockneten Tomaten, die Zwiebel, den Knoblauch.  Öl im Topf erhitzen, zuerst den Knoblauch und die Zwiebel, dann die Tomaten und das Kürbisfleisch zusammen noch ca. 10 Minuten andünsten. Die Zeit hängt natürlich von der Dicke der Kürbisfleischstücke ab. Das ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwas abkühlen lassen.

In dieser Zeit bereiten wir den Teig vor: Das Mehl mit dem Backpulver vermischen, dann den Quark, das Tomatenöl, etwas Salz und Milch dazugeben und ordentlich zu einem Teig kneten. Den Teig auf die Größe der Tarteform plus Rand ausrollen und mit der Gabel einstechen.  Die Form einfetten und den Teig darin auslegen, auch an den Rand denken – der sollte 2 cm hoch sein.

Das etwas abgekühlte,  gedünstete Gemüse auf dem Tarteboden verteilen.

In einem Becher bereiten wir den Guss vor:  Die Eier mit Sahne und den gehackten Kräutern gut verquirlen, evtl. auch mit etwas Salz und Pfeffer verfeinern. Den Guss über dem Gemüse in der Form gut verteilen. Die Olivenscheiben und den Feta-Käse darüber verteilen.

Das Kürbis-Tarte wird bei 200 °C (Umluft bei 170 °C) ca. 30 Minuten gebacken.

Dazu passt ein Weinchen oder ein Federweisser. Das Tarte kann man heiß und kalt wunderbar genießen.

Viel Spaß beim nachkochen.

Eure Emma

17 Comments »

  1. Ich bin zwar ein Fan von Kürbissuppe, aber deine Tarte wäre auch ein Versuch wert. Schade, dass ich nicht alle Zutaten im Haus habe.
    Die Darstellung deines Rezepts ist so klasse, dass ich, als nicht talentierte Köchin, gar nichts verkehrt machen könnte. Deine Fotos haben es mir ganz besonders angetan.

    Liebe Grüße

    • Danke schön! Ich habe gestern an die Fotos beim kochen gedacht, sonst habe ich meistens 1-2 Fotos von meinen Werken für meinen Kochordner. Die Kürbissuppe liebe ich auch, leider ist mein Pürierstab kaputt und hatte vergessen einen zu kaufen, also suchte ich nach einem Ersatzrezept. Eine Kürbissuppe gibt es demnächst, ich wollte ein paar verschiedene Rezepte ausprobieren.

      Liebe Grüße
      Emma

    • Kürbis ist sehr vielseitig und es macht die Speise immer interessant. Das Tarte schmeckt herzhaft mit leichter Kürbissüße. Mit Chili kann man die Schärfe nach Geschmack gut variieren. Ich musste mit Chiligewürz kochen, weil ich keinen frischen Chili im Laden bekommen habe, aber es war trotzdem lecker.
      Liebe Grüße
      Emma

    • Hallo Mareike,
      ich könnte Kürbis rund um das Jahr essen, leider bekommt man ihn nicht stets im Laden. Dieses Tarte hat meinen Mann auch sehr gut gefallen, obwohl er anfangs skeptisch war, ob das schmecken kann. 😀
      Schreib, wie es dann geschmeckt hat 😉
      LG
      Emma

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