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[BuchBlogParade November]: »Bis ich dich wiedersehe« von Marc Levy

Eva Maria Nielsen, rief die Bloggergemeinde zu einer BuchBlogParade auf, die ebenfalls an jedem 12ten des Monats läuft. Aus Zeitgründen reiche ich den Novemberbeitrag heute nach:

Die Buchvorstellung:

»Bis ich dich wiedersehe« von Marc Levy

Genre:  Roman
Thema: Wiedergeburt, Malerei, Kunst, Schicksal, Seelenverwandtschaft, Seelenwanderung, Boston, London
Verlag: Knaur Verlag
Seiten: 299
ISBN:   978-3426633346-5

Kurze Inhaltsbeschreibung:


BisichdichwiederseheJonathan ist amerikanischer Kunstexperte und seit seiner Kindheit einem russischen Maler, Wladimir Radskin, verfallen. Die Galeristin Clara lebt in London und organisiert die Versteigerung der Bilder dieses Malers. Claras und Jonathans Leidenschaft zu Radskin führt sie zusammen und beide haben das Gefühl, dass sie sich bereits kennen – wenn nicht aus diesem, dann aber aus einem früherem Leben…

Zitat (1. Ausschnitt) aus dem Buch:

Jeder von uns gestaltet und zerstört sein Leben nach seinem eigenen Rhythmus. Wir altern nicht aufgrund er Zeit, die verstreicht, sondern je nach der Energie, die wir verbrauchen und die wir zum Teil wieder erneuern…

Zum Autor:

Marc Levy (*1961) ist ein französischer Schriftsteller und Filmproduzent, der seit vielen Jahren in Amerika lebt. Sein erster und sogleich sehr erfolgreicher Roman „Solange du da bist“ wurde verfilmt.

Meine Buchbewertung:

Nachdem mir bereits zwei Romane von Marc Levy gefallen haben („So lange du da bist“ und „“Wo bist du?“) entschied ich mich für ein weiteres Buch von ihm. Auch hier wurde ich vom Autor nicht enttäuscht. „Bis ich dich wiedersehe“ ist eine leichte Lektüre zwischendurch, die eine rührende Geschichte von zwei Seelenverwandten, der Liebe  und der Leidenschaft zur Kunst erzählt. Die Vorstellung, dass die verwandten Seelen sich in jedem Leben immer wieder suchen ist ein wunderbarer Gedanke und perfekte Grundlage für eine originelle Liebesgeschichte zwischen Clara und Jonathan. Peter, der beste Freund von Jonathan und Auktionator, verleiht dem Buch etwas an Humor. Die spritzigen Dialoge zwischen Peter und Jonathan haben mich oft erheitert. 🙂

Marc Levy schreibt sehr gefühlvoll, sein Schreibstil ist leicht und dadurch sehr angenehm zu lesen. Der Roman beginnt mit einem Brief, den man erst am Ende der Geschichte versteht, was ich sehr genial fand. Die Geschichte entwickelt sich anfangs langsam, gegen Ende überschlagen sich jedoch die Ereignisse, so dass man manchmal schwer folgen kann. Dennoch fand ich das Buch genial, erfrischend, rührend und auch spannend und würde es weiterempfehlen. Einen Punkt Abzug gibt es lediglich für den hektischeren letzten Teil, in dem ich manchmal Passage nachlesen musste.

Sternvergabe (1-5): ★★★★ 

4 Comments »

  1. Emma, danke für den Beitrag. Vor einigen Jahren habe ich ein Buch von M. Levi gelesen. Ich erinnere mich nicht mehr an den Titel, aber ich weiss, dass mich die Sprache brührt hat. Jetzt hast du mich richtig neugiereig gemacht auf diesen Roman. 🙂

  2. Ich liebe die Bücher von Marc Levy. Ich habe hier mehrere von ihm im Regal stehen.
    Auch dieses Buch habe ich gelesen, ist allerdings schon etwas her, daher erinnere ich mich nicht mehr so richtig daran. 🙂
    Ich finde, er schreibt wunderbar.

    Liebe Grüße,
    Martina

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