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[BuchBlogParade Oktober]: Rosentrilogie »Die Wildrose« von Jennifer Donnelly

Eva Maria Nielsen, rief die Bloggergemeinde zu einer BuchBlogParade auf, die ebenfalls an jedem 12ten des Monats läuft. Hier kommt mein Beitrag für Oktober:

Die Buchvorstellung:

»Die Wildrose« von Jennifer Donnelly

Genre:  Roman
Thema: London,  Whitechapel, Afrika, Liebe, 1. Weltkrieg, Historischer Roman, 20. Jahrhundert, Intrigen
Verlag: Piper Verlag
Seiten: 748
ISBN:   978-349230038-4

Kurze Inhaltsbeschreibung:

Wildrose
London (Whitechapel) 1914. Nach der schicksalhaften Bergtour am Kilimandscharo erleidet Willa Aldan einen schlimmen Unfall und verliert ihr Bein. Sie wendet sich von ihrer großen Liebe, Seamus Finnegan, ab und bricht ihm damit das Herz. Beide gehen getrennte Wege: Willa reist weiter nach Tibet und Seamus verbringt seine Zeit nach der Rückkehr von der Antarktis in London und versucht sich auf eine neue Liebe einzulassen. Nach vielen Jahren treffen beide wieder aufeinander und ihre Liebe wird erneut auf eine harte Probe gestellt…

Zitat (1. Ausschnitt) aus dem Buch:

Er erinnerte sich, wie er in diesem Raum stand und ihren Eltern erzählte, was passiert war. Er dachte, sie würden ihm die Schuld dafür geben, aber das taten sie nicht. Stattdessen errieten sie seine Gefühle für ihre Tochter und sagten, es tue ihnen leid, dass alles so gekommen sei…

Zur Autorin:

Jennifer Donnely ist deutsch-irischer Abstammung, sie wurde 1963 in New York geboren und studierte Englische Literatur und Geschichte an der Universität Rochester. Während ihres mehrjährigen Aufenthalts in London schrieb sie das erste Buch der Rosen-Trilogie, „Die Teerose“.

Meine Buchbewertung:

Das dritte Roman der Rosentrilogie konnte mich nicht so fesseln, wie seine beiden Vorgänger. Obwohl die Charaktere interessant und gut ausgearbeitet wurden hat es diesmal lange gedauert bis mich die Geschichte packte – sie war zu oft vorhersehbar, woran die Spannung litt. Besonders spannend wird es im letzten drittel des Buchs. Für die Charaktere Willa und Seamuns konnte ich nicht so viel Sympathie aufbringen, nicht so, wie für India, Sid, Fiona und Joe.

Dennoch gehörte dieses Buch zur Trilogie und ich musste es zu Ende lesen, schon alleine um zu wissen, wie die Geschichte der Finnegans endet.

Sternvergabe (1-5): ★★★ 

2 Comments »

    • Es ist leider oft so und als Leser will man dennoch wissen, wie alles ausgeht – also liest man es zu Ende. Es ist kein schlechtes Buch, aber es wirkt blass im Vergleich zu den beiden vorher.

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